Ein voller Erfolg war die Aktion „Schwitzen für den Hospizverein Forchheim“ am Samstag, den 6.Mai 2006. 46 Kinder und Jugendliche aus Poxdorf, Effeltrich und Gaiganz erledigten die von den Erwachsenen angebotenen Arbeiten für einen Stundenlohn von 5 Euro. Dieses erarbeitete Geld wurde von Gemeindereferent Hans Zenk nach der gemeinsamen Brotzeit an Frau Müller und Frau Haus vom Hospizverin überreicht. Durch Straße kehren, Auto waschen, Fahrrad putzen, Gartenarbeiten, babysitten, Hund ausführen, Hasenstall ausmisten usw. wurden insgesamt 549.-€ erarbeitet. Es beteiligten sich auch Firmgruppen an der Aktion. Bei der Spendenübergabe erzählte Frau Müller von der Arbeit des Vereins: Sterbende begleiten und ihre Angehörigen entlasten., Ziel des Vereins ist es, dass die Menschen würdevoll und in den vertrauten Räumen, also zu Hause, sterben können.
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Die Strohbären stehen für den Winter, für die Erstarrung, für den Tod. Die Fosaleggen mit den Peitschen vertreiben die Macht des Winters und künden neues Leben, den Frühling. "O wie schön ist die Zeit, wenn schalkhaft hinter dem Winter schon der Lenz sich versteckt." Friedrich Hebbel
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Viel Spaß gab es am 17.2.2006 im Jugendhaus beim Minifasching.
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Effeltrich. 20 Mitglieder der Männerwirtschaft der hiesigen Pfarreien Effeltrich und Poxdorf kamen mit Küchenschürzen in den Pfarrhof, um für den Seniorentreff Plätzchen und Stollen zu backen. Die Küche konnte die Schar gar nicht fassen, so dass in zwei Schichten gearbeitet werden musste. Unter fachkundiger Anleitung des Mitglieds Kurt Bernad entstanden 4 Sorten Plätzchen und mehrere Stollen, die je mit einem Gläschen Effeltricher Zwetschgenschnaps verfeinert wurden. Es könnte auch jeweils mehr als ein Gläschen gewesen sein. Für die Hände, die sonst Beton mischen oder mit Holz arbeiten, war das eine neue Erfahrung. Wie aus der Berufswelt gewohnt, wurde mit dem Zollstock auch jeweils die DIN-Norm der Teigwaren kontrolliert. Natürlich schnitten die Teilnehmer einen duftenden ofenfrischen Stollen gleich an, um ihn zu versuchen. Die Geschmacksprobe verlief positiv, so dass am nächsten Tag die weihnachtlichen Leckereien beim Seniorentreff serviert werden konnten. Zu guter Letzt wurde der Einsatz der Männerwirtschaft noch spannend, denn der schönste Schözä (zu deutsch: die schönste Schürze) wurde prämiert. Deutlicher Sieger wurde Georg Kotz, der zwar wegen einer Handverletzung nicht mitbacken konnte, sich aber als Teig-Geschmackstester bestens bewährte.
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der Erlös ist für unsere Patenschule in Nordindien
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