Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Wurzbüschelweihe am Fest der Aufnahme Mariens

(Maria Himmelfahrt, 15. August)

Lebendig ist noch der Brauch, am Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel, Kräuter zu segnen. Die Effeltricher sagen zu dem Strauß „Wurzbüschel“. Sicherlich hat sich im Lauf der Zeit auch eine magische Vorstellung in das Brauchtum eingeschlichen.

Doch die Kirche will mit der Segnung ausdrücken: „Die Heilkraft der Kräuter soll durch die Fürbitte der Kirche dem ganzen Menschen zum Heil dienen. Dieses Heil ist an Maria besonders deutlich geworden.“ (vgl. Benediktionale, S. 63). Auf die Fürsprache Mariens soll uns Gott dieses ganzheitliche Heil schenken.